Antalya (3 Tage)

Antalya (3 Tage)

TAG 1 Perge-Aspendos-Side
Die Tour beginnt mit der römischen Stätte Perge. Perge war eine wichtige Handelsstadt an der alten Handelsstraße, die von Side bis Ephesus führte. Zu sehen gibt es dort einige faszinierende Überreste wie beispielsweise Kolonnadenstraßen, ein römisches Bad, die Agora, sowie andere einzigartige Artefakte wie die Stadttürme, Wasserwege und das Stadion. Anschließend fahren wir nach Aspendos, um dort das am besten erhaltene römischen Theater der Welt zu sehen. Zu Zeiten der Köprüçay (ehem. Eurymdon) war die Stadt recht wohlhabend. Die Aquädukte der Stadt sind faszinierend und definitiv sehenswert. Das Mittagessen lassen wir uns in der Nähe des Flusses in einem der Fischrestaurants schmecken. Am Nachmittag werden wir die heute moderne Stadt Side erkunden. Die antike Stätten Sides sind in der modernen Stadt verstreut anzufinden und die Überreste, die man an jeder Ecke sieht geben einem einen Eindruck des historischen Reichtums.

TAG 2 Termessos-Archäologie Museum und Altstadt
Termessos war eine auf 1050 Metern gelegene pisidische Stadt im Taurus-Gebirge. Die Stadt selbst bietet vielen seltenen Pflanzen und Tieren einen Zufluchtsort und bildet so eine ungewöhnliche Symbiose von geschützten Arten im Termessos Nationalpark. Das doppelte „s“ in Termessos ist ein linguistischer Beweise dafür, dass die Stadt von anatolischen Stämmen gegründet wurde. Hier genießen wir den atemberaubenden Blick auf Termessos und kehren anschließend zurück nach Antalya ins dortige Archäologie Museum. Das Museum präsentiert zahlreiche Exponate aus verschiedenen Regionen der Süd-Küste. Im sogenannten „Skulpturen Salon“ kann man beeindruckende Beispiele römischer Kunst besichtigen. Unseren Tag beenden wir mit einer nostalgischen Straßenbahnfahrt durch die Stadt.

TAG 3 Phaselis-Olympos-Chimera
Phaselis ist eine wahre Besonderheit an der Südküste Anatoliens. Die Stadt wurde auf einer Halbinsel gebaut und ist umgeben von drei Häfen. Eine große Straße verläuft durch die Mitte der Stadt und verbindet zwei der drei Häfen miteinander. An dieser Hauptstraße entlang gibt es viele Ruinen und antike Stätten zu bewundern, die von Kiefern umsäumt sind. Wenn man so durch die Stadt schlendert wird einem schnell klar, warum Alexander der Große hier einen Winter verbrachte. Olympos hingegen war das Zentrum der Piraten im 1.Jhd v.Chr. Die Stadt hat einen sehr schönen Sandstrand. Chimera ist ein mythischer Ort, an dem die ewigen Flammen seit Jahrtausenden brennen. Da dies ein natürliches Phänomen ist, wurde der Ort durch die Geschichte hindurch als heilig betrachtet. Ein anatolischer Mythos besagt, dass Bellerophontes das Feuer speiende Ungeheuer ‚Chimäre‘ getötet und unter dem Berg begraben hat; und dass dieses von dort bis heute seinen fauligen Atem und Feuer in die Welt schickt.

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